Bewegung

Halt dein Herz fit

... damit es lange für dich schlägt

Bereits eine Stunde Ausdauersport pro Woche halbiert das Risiko für eine Herzerkrankung.

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Ernährung

Frische statt Fettnäpfchen

Vitamine sind „Rohrfrei“ für die Blutgefäße.

Pro täglich verzehrter Portion Gemüse oder Obst sinkt das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, um vier Prozent.

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Körpergewicht

Ran an den Speck

Bauchfett schädigt das Herz!

Schon ein Zentimeter weniger Bauchumfang senkt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um drei Prozent.

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Nichtrauchen

Aufhören lohnt sich!

Rauchen ist Gift für Herz und Blutgefäße.

Schon 24 Stunden nach dem letzten Glimmstengel verringert sich das Herzinfarktrisiko.

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Blutdruck

Druck lass nach

Bluthochdruck bedeutet Dauerstress für Herz und Gefäße.

Seine Werte zu kennen, schützt vor ernsten Folgeerkrankungen.

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Stressreduktion

Durchatmen statt Dauer-Turbo

Negativer Stress erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Gesunder Schlaf

Bettruhe fürs Herz

Erholsamer Schlaf ist Urlaub für unser Herz.

Mehr als sechs Stunden täglich sollten es sein.

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Blutwerte

Schicken Sie Ihr Herz zum TÜV!

Wer seinen Körper kennt und regelmäßig Cholesterinwerte und Blutzucker checkt, kann Risiken minimieren.

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Ihr Herz-Coach

Themenbereiche
  • vielfältige Tipps & Motivation
    für eine herzgesunde Lebensweise
  • Herzensangelegenheit:
    Stress, Rauchen, Ernährung, Bewegung, etc.

Selbst-Check

Leben Sie herzgesund? Finden Sie‘s heraus und entdecken Sie Ihr Potential!
Selbst-Check

Frauenherzen schlagen anders!

Immer noch werden Herzinfarkte und Co. als typisches Männerproblem gesehen, Frauen wiegen sich dagegen in Sicherheit. Die ist allerdings trügerisch: Herz-Kreislauf-Erkrankungen ...mehr

Herzgesund am Arbeitsplatz

Lange Arbeitszeiten. Sitzende Tätigkeit ohne Bewegung. Durcharbeiten ohne Pause. Für das Herz kann das auf Dauer eine enorme Belastung darstellen. Trotzdem können Sie Ihr Herz ...mehr

Herzgesunde Fakten

Regelmäßiges Training  senkt den Bluthochdruck ähnlich wie manches Medikament.
Kirschen und rote Beeren enthalten entzündungshemmende Stoffe, die Herz und Blutgefäße schützen.
Depressionen belasten das Herz ähnlich stark wie das Rauchen.
Ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche können das Herzerkrankungsrisiko um bis zu 40 Prozent reduzieren.
Klassische Musik wirkt wohltuend auf unser Herz. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben sich vor allem Werke von Komponisten wie Bach und Mozart bewährt.
Ein hoher Zuckeranteil in der Nahrung fördert nicht nur Übergewicht, sondern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einer neuen Studie stieg die kardiovaskulär bedingte Sterberate prozentual mit dem Zuckerkonsum der Probanden.
Akuter emotionaler Stress ist bei Frauen häufigster, bei Männern zweithäufigster Infarktauslöser.
Der tägliche Verzehr von einem Stück dunkler Schokolade kann das Risiko für Herzerkrankungen senken. Die im Kakao enthaltenen Flavonoide haben einen positiven Effekt auf die Elastizität der Blutgefäße und den Blutdruck.
Frischer Knoblauch ist in der Lage, hohe Blutfettwerte zu senken und zur Normalisierung des Blutdrucks beizutragen. Er soll sogar Blutgerinnsel auflösen und freie Radikale unschädlich machen.
Gute Zahnhygiene trägt vermutlich zu einem gesunden Herzen bei. Experten glauben, dass Karies oder Entzündungen ein beitragender Faktor zu Herzerkrankungen sein können.
Mindestens sieben Stunden Nachtschlaf täglich senken das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um 22 Prozent.
Schon ein täglicher Spaziergang von 30 bis 45 Minuten halbiert das Risiko für Durchblutungsstörungen in den Herzkrankgefäßen.
Sex regt nicht nur das Immunsystem an, sondern beugt auch Herzerkrankungen vor. Durch die körperliche Belastung wird das Herz-Kreislauf-System trainiert, zusätzlich schütten wir Hormone aus, die Stress abbauen und glücklich machen.
Der Verzehr von 5 Gramm Transfettsäuren steigert das Herzinfarktrisiko um 25 Prozent. Zum Vergleich: Eine Portion Pommes hat 6,8 Gramm Transfette.
Das Infarktrisiko einer 50-jährigen Raucherin ist viermal so hoch wie das einer gleichaltrigen Nichtraucherin.
Hundebesitzer haben ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das tägliche Gassi-Gehen hält fit, hinzu kommt die beruhigende Wirkung eines Tieres.
Mindestens 80 Prozent der Herzerkrankungen lassen sich durch einen gesünderen Lebenswandel und dem Vermeiden der bekannten Risikofaktoren verhindern.
Ärger macht krank. Wer sich ständig über den Partner, die Kinder oder Kollegen ärgert, hat ein um 30 Prozent erhöhtes Infarktrisiko.
Das Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben, ist bei Menschen, die im Alltag vorwiegend sitzen, doppelt so hoch ist wie bei denjenigen, die täglich körperlich aktiv sind.
Ballaststoffe schützen das Herz. Sie sorgen nicht nur für eine geregelte Verdauung, sondern wirken antientzündlich und haben positive Auswirkungen auf Blutzucker- und Insulinspiegel.
Ein Jahr nach dem Rauchstopp sinkt das Risiko für eine Koronare Herzkrankheit auf etwa die Hälfte.
Regelmäßiger Sport verbessert den Zustand der Blutgefäße und repariert sogar teilweise bereits entstandene Schäden.
Vegetarier weisen im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen das niedrigste Herzrisiko auf. Um das schädliche LDL-Cholesterin möglichst zu vermeiden, sollten Fleisch und tierische Fette deshalb reduziert werden.

Herzinfarkt Risikotest

Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt.

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